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Während fast 70 % der heimischen Stromproduktion bereits auf Basis erneuerbarer Energie erfolgt, liegt der Anteil erneuerbarer Energie bei der Heizung nur bei rund einem Drittel.
Gertraude Lechner, wohnhaft in Wolfsgraben, Niederösterreich ist schon vor fünf Jahren von Erdgas auf Pellets umgestiegen. Da sie ein großes Haus mit Tischlereiwerkstätte und Schauräumen zu beheizen hat, waren für sie die Energiekosten ein zunehmendes Problem. In der vergangenen Heizsaison konnte sich Frau Lechner, bei einem Jahresbedarf von rund 18 Tonnen Pellets 3.550 Euro gegenüber Erdgas ersparen. Hätte sie mit Öl geheizt läge die Ersparnis bei 4.750 Euro. Für den Klimaschutz bedeutet die Pelletheizung eine jährliche Einsparung von 18 Tonnen C02 (gegenüber Gas). Mit keiner anderen Maßnahme hätte Frau Lechner einen annähernd großen Beitrag zum Klimaschutz leisten können wie mit der Anschaffung der Pelletheizung. Auch was den Komfort betrifft, ist sie zufrieden: „Ich muss die Aschelade einmal alle sechs Wochen ausleeren, das ist schon etwas lästig, aber abgesehen davon funktioniert die Heizung sehr gut und hatte keine einzige Störung.“
In Österreich werden 2012 rund eine Million Tonnen Pellets produziert. Gut 800.000 Tonnen werden davon im Inland verbraucht, etwa 200.000 Tonnen werden exportiert. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht liegt derzeit bei 55%, gegenüber Erdgas bei 47,5%. Eine Tonne Pellets bringt im Vergleich zu Gas eine Einsparung von rund einer Tonne CO2, im Vergleich zu Öl eine Einsparung von 1,3 Tonnen CO2 - ein schöner Beitrag zum Klimaschutz.
www.propellets.at
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